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Digitale Gewalt: Warum das Netz kein rechtsfreier Raum für dich ist

Es ist ein sonniger Nachmittag in Mitte, du läufst am Brandenburger Tor vorbei und plötzlich stehst du mitten in einer Menschenmenge. Tausende Leute halten Plakate hoch, die Gesichter sind ernst, die Stimmung ist geladen. Es geht um digitale Gewalt. Viele Menschen denken bei diesem Thema sofort an bekannte Gesichter aus dem Fernsehen oder Social-Media-Stars. Wenn ich ehrlich bin, unterschätzen die meisten von uns, wie schnell man selbst in eine solche Lage gerät. Das Netz ist leider kein rechtsfreier Raum, auch wenn sich das manchmal so anfühlt.

Ich habe mich in den letzten Tagen mal schlau gemacht, was das eigentlich für dich und deinen Alltag in Berlin oder Brandenburg bedeutet. Die Fachabteilung hat mir bestätigt: Die Fälle, in denen Profile kopiert oder private Bilder missbraucht werden, nehmen drastisch zu.

Das musst du wissen – der Fakten-Check

  • Cybermobbing: Das ist das gezielte Anfeinden oder Bloßstellen von Personen in sozialen Netzwerken und Messengern.
  • Identitätsmissbrauch: Wenn Fremde deinen Namen oder deine Fotos nutzen, um Fake-Profile zu erstellen oder in deinem Namen Unfug zu treiben.
  • Deepfakes: Das sind täuschend echte, aber manipulierte Bilder oder Videos von dir, die deine Privatsphäre massiv verletzen.
  • Rechtlicher Beistand: Dein Internet-Rechtsschutz übernimmt die Kosten, wenn du gegen solche Angriffe juristisch vorgehen willst und einen Anwalt brauchst.

Das Internet vergisst nichts, und genau deshalb solltest du nicht warten, bis der Schaden schon da ist.

Ich bekomme oft Anrufe von Leuten, die völlig überfordert sind, weil sie plötzlich mit Beleidigungen oder gefälschten Profilen konfrontiert werden. Das Frustrierende ist: Die meisten denken, ihr normaler Rechtsschutz deckt das alles ab. Aber das ist ein Trugschluss. Gerade im digitalen Raum braucht es eine Absicherung, die nicht nur den Standardfall im Straßenverkehr oder Mietrecht kennt, sondern auch weiß, wie man gegen Cyber-Attacken vorgeht. Ich rate dir nicht dazu, dich zu Hause einzuschließen und das Internet zu löschen. Das ist Quatsch.

Aber ich rate dir dazu, einmal kurz zu checken, ob deine Verträge wirklich zu deinem digitalen Leben passen. Wir leben im Jahr 2026, nicht mehr in den Neunzigern. Dein Versicherungsschutz sollte das mittlerweile verstanden haben. Wenn du dir unsicher bist, ob du im Ernstfall auf den Anwaltskosten sitzen bleibst oder ob dein Vertrag dich bei Identitätsklau schützt, dann lass uns kurz drüber schauen. Berlin verzeiht vieles, aber einen schlechten Vertrag eher nicht.

Passt das auf deine Situation?

15 Minuten reichen oft – ich sag dir ehrlich, ob du gut aufgestellt bist oder nicht.

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Du erfährst, ob Cybermobbing und Identitätsmissbrauch in deinem Rechtsschutz abgedeckt sind.

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Quelle: RBB24 Politik | Bild: Foto von Vincent M.A. Janssen auf Pexels